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Opera
Truhenorgeln
Mehrere dieser kleinen, in Form einer Truhe gebauten Orgeln haben bereits unsere Werkstatt
verlassen. Jede wird individuell angefertigt, keine gleicht der anderen.
Sie werden vor allem als Continuo-Orgeln bei Chor- und Orchesterwerken, aber auch solistisch
oder als Gemeindebegleitung eingesetzt.
Ausgeführte Arbeiten
1990
- Stephanus Kiel-Kroog 18 Reg.: Reinigung, Überholung und Nachintonation
- Holzpfeifen (O)
- Andreas Kiel-Wellingdorf 24 Reg.: Reinigung, Überholung und Nachintonation
- St. Nikolai zu Kiel Chororgel 11 Reg.: Reinigung, Überholung und Nachintonation
1991
- Windladen (G)
- Klosterkirche Frauental (BW) Reinigung, Überholung, Umbau und Nachintonation einer Bornefeldt-Orgel 8 Reg.
1992
- Holzpfeifen CH (M)
- Windladen (G)
- Windladen (R&F)
- Kloster Werningshausen Portativ 1 Reg.: Neubau
- Holzpfeifen (W)
- Truhenorgel an Privat 3 Reg.: Neubau
1993
- Harmonium Konzertharmonium Bj. vor 1900, Druckluftsystem: Restaurierung
- Holzpfeifen (W)
- Truhenorgel 3 Reg.: Neubau, Leihinstrument
Neubau
Übungsorgel Rheinsberg
Das erste größere neue Instrument verließ 1993 unsere Werkstatt:
Eine Übungsorgel für die Musikakademie in Rheinsberg (BB) mit
11 Registern.
| Disposition: |
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I. Manual |
C-g’’’ |
II. Manual |
C-g’’’ |
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Gedackt 8’ |
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Gedackt 8’ |
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Rohrflöte 4’ |
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Rohrflöte 4’ |
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Prinzipal 2’ |
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Prinzipal 2’ |
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Quinte 1 1/3’ |
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Quinte 1 1/3’ |
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Trompetenregal 8’ |
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Trompetenregal 8’ |
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Pedalkoppeln: I/P II/P
Schweller
Der Gedanke für diese Disposition verfolgt vier Ziele:
- Spiel auf zwei Manualen
- Vielfältigste Registriermöglichkeiten
- Geringer Platzbedarf
- Geringe Kosten
Die Anordnung der Manualregister erfolgt auf einer Windlade, wobei alle Register sowohl auf
dem ersten als auch auf dem zweiten Manual einzeln registrierbar sind. Im Gegensatz zur
Wechselschleife kann jedes Register auch gleichzeitig in beiden Manualen registriert werden.
Dadurch ist eine Manualkoppel nicht notwendig.
Die Intonation erfolgte nach barockem Vorbild.
1994
- Holzpfeifen CH (St)
- Christus-Kronshagen 24 Reg.: Reinigung, Überholung und Nachintonation
- Harmonien Schönberg (MV): Instandsetzung
1995
- Kölzow (MV) 5 Reg. Bj. ca. 1880: Restaurierung und Nachintonation
- Uni Kiel 27 Reg.: Reinigung, Überholung und klangliche Umgestaltung
1996
- St. Laurentius Munkbrarup 14 Reg.: Reinigung, Überholung und Nachintonation
- Windladen (F)
1997
Umbau
... der Kleuker-Orgel in der St. Nikolai-Kirche zu Kiel
Grundlegende Änderungen der Trakturen ermöglichten eine Vielzahl von Koppel- und
Programmiermöglichkeiten. Der akustische Untersatz 32’ wurde voll ausgebaut. Eine horizontale
Chamade 8’ und ein Zimbelstern kamen dazu. Das Fagott 32’ wird in diesem Jahr die Anlage
komplettieren.
Umfangreiche Umintonationen der Register haben ein Werk geschaffen, das mit dem alten nicht
mehr vergleichbar ist.
Durch den Einsatz der Lichwellenleitertechnik wurde es möglich, einen zerlegbaren Spieltisch
zu bauen, um ihn überall in der Kirche wieder aufzubauen. Dazu sind mehrere Anschlüsse für das
nur 8 mm dicke Kabel in der Kirche installiert.
Die Chororgel aus der Werkstatt Mutin-Cavaillé-Coll erhielt eine Doppeltraktur und wurde –
ohne in die historische Substanz einzugreifen - an den Spieltisch der Hauptorgel angeschlossen.
Disposition der Hauptorgel
I. Manual Hauptwerk
- Gedackt 16’
- Prinzipal 8’
- Gemshorn 8’
- Oktave 4’
- Koppelflöte 4’
- Oktave 2’
- Sesquialtera 2fach
- Mixtur 5fach
- Zimbel 3fach
- Chamade 8’
- Trompete 8’
- Sub I, 8’ ab
- II/I, III/I
- Super II/I, Super III/I
- Kleinpedal/I
- Sub Kleinpedal/I
- Großpedal/I
- GO ChO./ I HptO.
- Réc. ChO./ I HptO.
- Réc.16’ CHO./ I HptO.
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II. Manual Rückpositiv
- Rohrflöte 8’
- Prinzipal 4’
- Blockflöte 4’
- Oktave 2’
- Gemsquinte 1 1/3’
- Terzflöte 1 3/5’
- Scharff 4fach
- Chamade 8’
- Krummhorn 8’
- Regal 4’
- Tremulant
- Sub II, 8’ ab
- III/II
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Pedal
III. Manual Schwellwerk
- Prinzipal 8’
- Salicional 8’
- Schwebung 8’
- Holzgedackt 8’
- Oktave 4’
- Spitzgambe 4’
- Rohrflöte 4’
- Rohrnasat 2 2/3’
- Hohlflöte 2’
- Oktave 1’
- Obertöne 3fach
- Rauschpfeife 2fach
- Mixtur 3-5fach
- Chamade 8’
- Dulzian 16’
- Oboe 8’
- Tremulant
- Super III, Sub III, 8’ ab
- GO ChO./ III HptO.
- Réc. ChO./ III HptO.
- Réc. ChO./ III HptO.
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- Untersatz 32’
- Prinzipal 16’
- Subbass 16’
- Oktave 8’
- Gedackt 8’
- Oktave 4’
- Flöte 4’
- Nachthorn 2’
- Mixtur 5fach
- Fagott 32’
- Posaune 16’
- Trompete 8’
- Trompete 4’
- Chamade 8’
- I/P, II/P, III/P
- Super III/P
- GO Cho./ Ped.
- Réc. ChO./ Ped.
- Zimbelstern regulierbar
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Disposition der Chororgel
I. Manual Grand Orgue
- Bourdon 16’
- Montre 8’
- Bourdon 8’
- Préstant 4’
- Doublette 2’
- Plein Jeu IV
- Accoupl. Récit
- Accoupl. Récit 16’
- Tremolo
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II. Manual Récit éxpressif
- Cor de nuit 8’
- Salicional 8’
- Voix céleste 8’
- Flûte octaviante 4’
- Octavin 2’
- Trompette harm. 8’
- Basson-Hautbois 8’
- Voix humaine 8’
- Octaves graves Récit
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Pédale
- Sousbasse 16’
- Bourdon 8’
- Basses 4’
- Tirasse G.O.
- Tirasse Récit
- Appel d’anches
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1998
- Truhenorgel Meisterstück Kirsten Babel 3 Reg.: Neubau
- Truhenorgel Bordesholm 3 Reg.
1999
- St. Johannis Oldenburg/Hol. 26 Reg.: Reinigung, Überholung und Nachintonation
- Truhenorgel Wismar 3 Reg.: Neubau
2000
- Stephanus Kiel-Kroog: Vorbalg und Pedal
- St. Johannes Kiel 23 Reg.: Reinigung, Überholung und Nachintonation
- Michaelis Kiel-Hassee 26 Reg.: Überholung (Spieltischumarbeitung, Setzereinbau)
2001
- Michaelis Kiel-Hassee 26 Reg.: Einbau einiger neuer Register
- St. Nikolai Kiel Truhenorgel 2 Reg.: Neubau
- Windladen (F)
2002
- Windladen (F)
- Wiederinstandsetzung der völlig funktionsuntüchtigen elektro-pneumatischen Orgel in der Humboldt-Schule Kiel 14 Reg.
- Philippus Klausdorf 17 Reg.: Neubau
2003
Neubau
Philippus-Kirche in Klausdorf/Schwentine
Disposition:
Hauptwerk I. Manual Tonumfang C – g’’’
| Prinzipal 8’ | Prospekt 70% Zinn (C-b°), Rest 60% Zinn |
| Rohrflöte 4’ | Eiche |
| Oktave 2’ | Prospekt 70% Zinn (Ds-B), Rest 60% Zinn |
| Gemshorn 2’ | 60% Zinn |
| Mixtur 3-4fach 8’ | 60% Zinn |
| Trompete 8’ | 70% Zinn, in voller Länge |
Schwellwerk II. Manual Tonumfang C – g’’’
| Bourdon 8’ | Eiche |
| Salicional 8’ | 60% Zinn |
| Hohlflöte 4’ | 60% Zinn |
| Nasard 2 2/3’ | 60% Zinn |
| Flageolett 2’ | 60% Zinn |
| Terz 1 3/5’ | 60% Zinn |
| Oboe 8’ | 70% Zinn, volle Länge |
| Tremulant | |
Pedal Tonumfang C – f’
| Subbass 16’ | Fichte |
| Prinzipal 8’ | Prospekt 70% Zinn (C-Fs, ds°-b°), Rest 60% Zinn |
| Gedackt 8’ | Eiche |
| Fagott 16’ | 70% Zinn, C-H halbe Länge |
3 Normalkoppeln
Das Instrument hat Schleifladen mit mechanischer Ton- und Registertraktur.
Der Prospekt stellt, wie die gesamte Konstruktion, eine Besonderheit dar. Fast alle Orgeln
werden heute in den Orgelbauwerkstätten aufgestellt, bevor sie wieder abgebaut und in die
Kirche transportiert werden. Die Orgel in der Philippus-Kirche ist aber dem Kirchenraum im
Detail angepasst. So konnten nur einzelne Teile in der Werkstatt vorbereitet werden, die dann
in akribischer Feinarbeit den Wandkonturen und Eisenlagern angepasst wurden.
Die Vorgabe der Gemeinde, den Raum auf der Empore für die Kirchenbesucher im Vergleich zur
Interimsorgel nicht zu verkleinern, führte zu einem bis zum Minimum reduzierten
Gehäuseunterbau und zu noch mehr Platz auf der Empore. Ab 2100 mm Höhe entfaltet sich der
Prospekt in einem Winkel von 10° in zwei Richtungen in den Kirchenraum. Dabei dominieren die
beiden Ecktürme des Pedals und des Hauptwerkes, bestehend aus jeweils einem spitzen Mittelturm
mit zwei doppelten Flachfeldern. Verbunden werden sie mit drei im Dreieck auslaufenden Türmen
in der Mitte und einem ebensolchen Turm als Abschluss zur Wand. Die Türme sind in Höhe und
Tiefe versetzt, so dass die Plastizität verstärkt wird und der Prospekt dem Kirchendach in
seiner ansteigenden Richtung folgt.
Das Gehäuse ist aus massiver Eiche aus dem Spessart gefertigt, das natürlich getrocknet ist
und seit mehreren Jahren bei uns lagerte. Alle Ecken sind in traditioneller Schlitz- und
Zapfen-Verbindung gefertigt. Die Oberfläche wurde mit Wachs behandelt.
Die klangliche Konzeption der Orgel steht in keiner klar definierten Tradition, sondern
entwickelt ihren eigenen Stil, um die Darstellung einer möglichst umfassenden Bandbreite an
Orgelliteratur in musikalisch gültiger Form zu ermöglichen. Die vorgegebene Disposition galt
es in musikalisch sinnvolle Mensuren und entsprechende Intonation umzusetzen.
Nicht nur die musikalische Vorstellung des späteren Klanges der Register, sondern auch der
Raum ist ausschlaggebend für die Mensuren. Nach intensiven akustischen Tests in der Kirche –
es wurde Nachhall, Volumen des Raumes und Klangabstrahlung der Wände und der Decke
berücksichtigt - wurden die Mensuren für alle Register bei uns festgelegt.
Die Orgel ist in gleichschwebender Temperatur auf einer Tonhöhe von 440 Hertz bei 18° Celsius
eingestimmt.
- Abbau und Einlagerung der Chororgel in St. Nikolai zu Kiel für den Einbau in die Johanniskirche in Tartu/Estland
- Truhenorgel 3 Reg.: Neubau
- Spieltischumbau 3 Manuale (G)
2004
- Anschluss der Mutin-Cavaillé-Coll Orgel 17 Reg. in der St. Nikolai-Kirche zu Kiel an den Hauptspieltisch
- Einbau einer horizontalen Trompete „Chamade 8’“ in die Hauptorgel in der St. Nikolai-Kirche zu Kiel (48 Reg.)
- Kiel-Schilksee 19 Reg.: Reinigung, Überholung und Nachintonation
- Breklum 15 Reg.: Reinigung, Restaurierung und Nachintonation
- Sehestedt 18 Reg.: Instandsetzung und Nachintonation
- Lübeck St. Christophorus: Reinigung, Überholung und Nachintonation
- Bremen-Oslebshausen 18 Reg.: Umbau, Überholung, Reinigung und Nachintonation
2005
- Tartu/Estland Johanniskirche 11 Reg.: Umstellen, Umbau, Überholung, Reinigung und Nachintonation
- Vettin (Brandenburg) 5 Reg.: unspielbare Orgel Reinigung, Restaurierung, Nachintonation, Einbau eines Gebläses
2006
- Joldelund Dionysos-Kirche 9 Reg.: Neubau in Arbeit
Neubau
St. Dionysius-Kirche zu Joldelund
Disposition
I. Manual C – g’’’
- Prinzipal 8’
- Salicional 8’
- Flötengedackt 8’
- Oktave 4’
- Flöte 4’
- Nasard 2 2/3’
- Oktave 2’
- Mixtur
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II. Manual C – g’’’
- Salicional 8’
- Flötengedackt 8’
- Flöte 4’
- Oktave 2’
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Pedal C – f’
- Subbaß 16’
Koppeln I/P II/P
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Keine optimalen Bedingungen für einen Neubau mit so vielen Möglichkeiten stellte der Platz
auf der Empore dar: Es ist kaum Stehhöhe vorhanden. Trotzdem sollte Joldelund nicht auf einen
reichen Fundus an verschiedenen Stimmen in 8’-Lage verzichten.
Es war eine planerische Herausforderung, trotz des geringen Platzangebotes so viele Register
und die Trakturen für zwei Manuale und Pedal unterzubringen.
Nicht alltäglich ist daher, dass 4 Manualregister auf beiden Manualen zur Verfügung stehen.
Joldelund kann mit noch einer Seltenheit aufwarten: Eine offene 8’-Pfeife benötigt für das
tiefe C ohne Fuß ca. 2,5 m. Die tiefen sechs Pfeifen des Prinzipal 8’ sind nicht – wie sonst
bei mangelnder Höhe - gedeckt, sondern spanisch gekröpft. Das hat klangliche Gründe, denn
spanisch gekröpfte offene Pfeifen klingen so wie der Rest des Registers, denn sie haben den
gleichen Obertonaufbau.
Trotz der ungünstigen Voraussetzungen ist auf der Empore eine Orgel entstanden, die von der
Klangvielfalt größer und in den Abmessungen kleiner ist als die Vorgängerorgel. Der gewonnene
Platz steht mehr Kirchenbesuchern, Posaunenchor oder anderen Musikern zur Verfügung.
Die Orgel ist seitenspielig. Der Spieltisch steht also seitlich neben dem Prospekt.
Ventile für die Töne und Schleifen für die Register werden mechanisch betätigt.
Die Windanlage befindet sich auf dem Dachboden. Ein elektrisches Gebläse versorgt über zwei
Schwimmerbälge die Orgel mit Luft.
Das Gehäuse ist aus Spessarteiche gefertigt. Die Rahmen sind geschlitzt und gezapft.
- Alt Ruppin (Bandenburg) St.-Nikolai-Kirche 18 Reg.: Nachintonation
- Ranchi (Indien) 11 Reg.: Verschiffung der alten Orgel aus Klausdorf/Schwentine
- Eckernförde St. Nicolai 3 Reg.: Neubau einer Truhenorgel
2007
- Neumünster-Gartenstadt Versöhnungs-Kirche 7 Reg.: Reinigung und Instandsetzung
- Preetz Bodelschwingh 6 Reg.: Reinigung und Nachintonation Bach/Kellner-Stimmung
- Preetz Bugenhagenhaus: 4 Reg.: Reinigung und Nachintonation
- Preetz Nikodemus-Gemeindehaus 4 Reg.: Reinigung und Nachintonation
- Gettorf St. Jürgen-Kirche 22 Reg.: Reinigung und Nachintonation
- Kiel Hebbelschule: 18 Reg.: el. Taschenladen Wiederinstandsetzung, Reinigung, Nachintonation, Fertigstellung Ostern 2008
- Feldharmonium Privat: Instandsetzung, Restaurierung
2008
- Dänisch-Nienhof Gemeinderaum 2 Reg.: Balgerneuerung, Nachintonation
- Kiel St. Nikolai 48 Reg.: Erneuerung der Pedalladen, Einbau eines Fagott 32’
- Bargum Ev. Kirche 8 Register: Konservierung, Maßnahmen gegen Befall pflanzlicher Schädlinge, Nachintonation
- Ascheberg Michaeliskirche 15 Register: Überformung, Konservierung und Nachintonation II. Manual
- Süderstapel St. Katharinenkirche 13 Register: Ab- und Wiederaufbau, Einbau eines Zimbelsterns, Konservierung und Nachintonation
2009 in Auftrag:
- Ascheberg Michaeliskirche 15 Register: Einbau einer Trompete 8’, Überformung, Konservierung und Nachintonation I. Manual und Pedal
- Altenholz Eivind-Berggrav-Zentrum: Überformung, Konservierung, Um- und Nachintonation
- Alt Duvenstedt Matthäuskirche 4 Register: Konservierung, Maßnahmen gegen Befall pflanzlicher Schädlinge, Nachintonation
- Owschlag Erlöserkirche 20 Register, Nachtigall: Neubau
- Truhenorgel 2 o. 3 Register: Neubau, als weiteres Leihinstrument
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